“Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab.”

Das E-Business-Weblog von Martin Röll war bis zum Januar 2007 eine feste Größe in der deutschen Blogosphäre, dann entschloss sich der selbstständige Unternehmensberater und Coach, das Blog dichtzumachen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wir haben ihn nun in seinem Versteck aufgestöbert* und ihm ein paar Fragen gestellt. Martin Röll im Interview: Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die er für seine Arbeit nutzt.

Martin, Du hast vor knapp zwei Monaten mit dem Bloggen aufgehört – bereust Du’s schon?


Nein, überhaupt nicht.

Kein Zucken in den Fingern, wenn Du Dich morgens an die Tastatur setzt?

Ich setze mich morgens erst mal an ganz andere Orte, als an eine Tastatur. Und da zuckt nichts. Ganz selten kommt mal ein Impuls “ah, das hätte ich jetzt gerne gebloggt”, aber wenn man dann 24 Stunden vergehen lässt, merkt man, dass die Welt nicht untergeht, wenn man ihr diese wichtige Botschaft nicht mitteilt.

War das Bloggen denn unproduktiv für Dich? Oder anders gefragt: Hast Du auch deshalb Dein Blog geschlossen, weil es Dich vom produktiven Arbeiten abhielt?

Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab. Ich hatte gemerkt, dass ich viel Zeit mit dem Weblog verwende, die zwar gute, angenehme Zeit war und auch Ergebnisse brachte – insofern war das superproduktiv -, die Ergebnisse aber nicht immer wichtig waren. Das war also mehr eine Effektivitäts-, als eine Produktivitätsfrage: Was will ich? Hilft mir das Blog bzw. das Bloggen dabei? Was sind die Alternativen? Für mich kam dabei heraus, das E-Business Weblog zu schließen und etwas neues anzufangen.

War das Blog für Dich auch so eine Art Zettelkasten oder Notizbuch?

Ja, wobei das schon immer auch und vor allem für die Öffentlichkeit bestimmt war. Es waren also Notizen der Art “Das will ich aufschreiben und mal jemandem zeigen.” Für persönliche Notizen habe ich noch andere Systeme. Die beste Funktion des Weblogs war eigentlich, dass ich damit Geschichten oder Gedanken zusammen auf eine Seite bringen und die dank permanenter URL an andere Leute verteilen konnte. Wenn mich jemand fragt: “Wie war das denn damals bei der Telekom Austria?” kann ich einfach sagen: “http://www.roell.net/weblog/archiv/2006/10/04/corporate_blogging_ workshop_mit_der_telekom_austria.shtml

Verrätst Du uns Deine anderen Systeme?

Da gibt es im Moment eine ganze Reihe: Ich bin vor kurzem vom PC auf den Mac gewechselt und spiele mit einer ganzen Menge von neuen Werkzeugen. Ich bin im Moment eher in einer Experimentalphase. Aber um mal bei den wichtigsten anzufangen, denen, die ich auch schon auf dem PC benutzt habe bzw. denen, die analog sind: Mein zentrales Werkzeug für Notizen, die sich auf Projekte oder konkrete Entwicklungen beziehen, ist Freemind, das freie Mindmapping-Programm (http://www.roell.net/weblog/archiv(…)). Es ist in Java geschrieben, läuft also sowohl unter Windows wie auch auf dem Mac. Das hat es einfach gemacht, alles zu übernehmen. In Freemind stecken bei mir zum Beispiel Maps für Kunden, deren Projekte, aber auch Themen, Konferenzen… und meine Haupt-”GTD”-Map, die “Martin Map”.

Aha, ein GTDler – aber erzähl erstmal weiter!

Dazu kommt ein großes A4-Notizbuch mit dickem Papier für Skizzen, Gesprächsnotizen usw., ein persönliches Wiki, vor allem für Projektentwicklungen, also “von-der-dummen-Idee-zu-einem-sinnvollen-Projekt-kommen” und eine ziemlich umfangreiche Referenz für digitale Dokumente. Die hat keine spezielle Software, sondern liegt einfach im Dateisystem und wird über eine einstufige Ordnerbenennung und Volltextsuche erschlossen.

Das klingt so, als sei das Wiki eher für Entwürfe und Ideen-Entwicklung und die Mindmaps für die Dokumentierung/Übersicht – statt umgekehrt?

Ja, richtig. Wobei ich für die allermeisten Projekte ausschließlich in Maps und mit Papiernotizen arbeite. Das Wiki verwende ich vor allem für größere “strategische” Projekte, die sich auf mein eigenes Geschäft beziehen. Ich bin ja ein 1-Mann-Unternehmen: Die meisten Dinge gehe ich alleine an – das passiert dann in Maps. Wenn es größer wird, nehme ich auch das Wiki dazu – da kann ich Dinge leichter mit schon vorhandenen anderen Dingen vernetzen und auch andere Leute hinzuziehen.

Das Wiki ist also online – nutzt Du da einen Anbieter wie stikipad oder pbwiki oder hast Du ein eigenes aufgesetzt?

Ich habe ein eigenes aufgesetzt. Dort läuft im Moment eine längst nicht mehr aktuelle Version von WackoWiki. Das Wiki ist nicht öffentlich am Netz, sondern per .htaccess für eine geschlossene Benutzergruppe freigeschaltet. Wenn ich spontan kleinere Wikis brauche, nehme ich DokuWiki.

Du sprachst von einer GTD-Mindmap; wie sind denn Deine Erfahrungen mit Getting Things Done?

Ich arbeite seit etwas zweieinhalb Jahren mit einem Selbstorganisationssystem, das dem von David Allen sehr nahe kommt. Ich habe es damals aus Weblogeinträgen über GTD entwickelt, ohne das Buch zu lesen – das kam erst hinterher! Es dreht sich bei mir genau wie bei Allen vor allem darum, konsequent Aufgabenlisten zu führen, die so zu organisieren, dass man die Aufgaben auch erledigt und nicht nur aufschiebt und zuzusehen, dass die Aufgaben irgendetwas mit den Zielen zu tun haben, die man sich gesetzt hat.

Empfiehlst Du GTD auch Deinen Kunden?

Es geht nicht darum, einem bestimmten System zu folgen. Wenn ich mit Kunden an Produktivitäts- oder Effektivitätsfragen arbeite, schauen wir uns genau an, wo sie stehen, wie sie schon arbeiten, welche Systematik sie schon verwenden. Manchmal – oft – ist dann GTD hilfreich, manchmal nicht.

Du selbst hast diese Methode ja auch nicht “sklavisch” implementiert, wenn ich das richtig verstanden habe.

Nein, ich hatte ja das Buch nicht gelesen! Das ist ja keine Religion: Erlaubt ist, was funktioniert. Ich hatte für mich einfach ein System ertüftelt, das mir half, effektiver zu arbeiten. Ob das am Ende “GTD” ist oder nicht, ist völlig egal. Die Frage ist immer: Hilft es Dir? Dann ist es gut. Hilft es nicht? Lenkt es ab? Dann ändere es.

Mal ehrlich: Wie viele Mails stapeln sich in Deiner Inbox?

Ha, erwischt. Im Moment sind es drei: Ein unbeantworteter persönlicher Brief von vorgestern abend, eine Anfrage nach einem Seminar von gestern und ein Newsletter, der heute morgen reinkam, den ich gleich lesen werde. Nicht 100% GTD-konsequent, aber damit kann ich leben.

Drei ist ja fast null, ich hatte eher auf “Ha, erwischt: 40″ gehofft . Um mal etwas “analoger” zu werden: Wenn Du längere Texte, Vorträge oder ähnliches, vorbereitest, was brauchst Du dafür – eine Tasse Kaffee, eine kalte Dusche, eine Bank unter einem Baum?

Das kommt sehr auf die Aufgabe an: Wenn die nicht zeitkritisch ist – zum Beispiel wenn ich etwas längeres schreibe – brauche ich vor allem Ruhe und viel freie Zeit. Wenn ich weiß “Ich habe jetzt zwei Stunden, dann muss ich in einen Termin” kann ich überhaupt nichts wichtiges arbeiten. Ich funktioniere so einfach nicht. Ich brauche dann wirklich den kompletten Tag frei, damit ich mich richtig in die Arbeit vertiefen und gefahrlos in Flow geraten kann.
Für Vorträge ist das oft ganz anders: Da brauche ich den richtigen biochemischen Zustand: Ich weiß inzwischen, dass ich Vorträge praktisch gar nicht im Voraus vorbereiten kann. Eine Woche vor dem Termin weiß ich gar nichts! Egal wie hart ich arbeite: Mir fällt einfach nichts ein! Aber ungefähr zwei Tage vorher geht das los: Da fängt mein Gehirn dann ganz von selbst zu rennen an. Ich muss dann gar nichts machen, sondern einfach nur dasitzen und ein bisschen mitschreiben, dann entwickelt sich der Vortrag von alleine. Durch diese Erkenntnis habe ich mir schon tausende Stunden Qual erspart.

Das könnte man jetzt aber auch “Last Minute Panic” nennen.

Nein, das ist keine Panik. Es ist ein ganz ruhiger Zustand, in dem plötzlich alles klar wird. Völlig stressfrei. Der Zustand, wenn man sich 14 Tage vorher das Hirn zermartert und nichts dabei herauskommt, ist viel panischer.

Nutzt Du eigentlich irgendeinen Social-Bookmarking-Dienst?

Ja, del.icio.us: http://del.icio.us/martinroell

2.679 Bookmarks – nicht übel. Und gibt es irgendeine neue “web app” für unser Thema, die Du gerade besonders spannend findest?

Für die allermeisten Produktivitäts- und Effektivitätsfragen bin ich bei Webapplikationen eher skeptisch. Ich arbeite zu viel an Orten, an denen ich keine stabile Breitbandanbindung habe. Kollaboratives Mapping finde ich ganz interessant: www.mindmeister.com sollte man sich anschauen.

Prima, zu Mindmeister habe ich gerade einen Eintrag in Arbeit :). Hast Du vielleicht auch noch ein Lieblingsblog zum Thema, das Du uns empfehlen magst?

Ich lese in Stephan Lists ToolBlog und Andreas Weinbergers “ITLigenz” mit.

Letzte Frage: Wie war das denn damals bei der Telekom Austria?

http://www.roell.net/weblog/archiv/2006/10/04/corporate_blogging_ workshop_mit_der_telekom_austria.shtml :)
Es gibt aber auch noch was aktuelleres: www.sierralog.com/stories/3460816. Man braucht nicht mal ein eigenes Blog, um über seine Arbeit zu publizieren. ;)

Danke, dass Du diesen schwachen Witz mitgemacht hast – und vielen Dank, dass Du Dir Zeit für unser Interview genommen hast. Einen weiterhin schönen Frühling in Dresden wünsche ich!

Danke!

* Ja, zugegeben, so schwer war es nicht: Martin arbeitet in der Dresdner Neustadt und war per Mail und Skype ziemlich gut erreichbar :)

 

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7.8.2008, 0 KommentareDer Link am Morgen:
Muss es immer ein Meeting sein?

11.6.2008, 5 KommentareGTD-Tools (V):
GTDTiddlyWiki Plus

Wikis eignen sich bestens für die persönliche Organisation - und mit ein paar Anpassungen auch für die Umsetzung von Getting Things Done. GTDTiddlyWiki Plus ist ein bereits dafür ausgerichtetes Wiki.

2 Kommentare

  1. Das ist ja mal ein schönes Interview und das nicht nur weil man dabei mal wieder was von Martin liest (sein Blogstop hat definitiv ein Loch hinterlassen) sondern weil darin ganz wichtige wesentliche Punkte deutlich werden:

    - nicht sklavisch GTDen sondern ein persönlich passendes System entwickeln
    - sich selbst kennen und kennenlernen und hinterfragen
    - sich (wenn möglich) die Arbeitsumgebung und Arbeitsweise so gestalten, dass an überhaupt produktiv arbeiten kann

    … und jetzt maile ich ihm, denn dass er jetzt doch beim Mac geblieben ist schürt meine Mac-Gier:-)

  2. Zu diesem Thema habe ich jetzt ein eigenes Beratungs-/Coaching-Angebot gestartet: http://www.roell.net/selbstorga/

4 Pingbacks

  1. [...] Ich werde nicht oft auf Einträge drüben bei imgriff.com hinweisen, aber hierüber freue ich mich wirklich: Ich habe per Skype ein kleines Interview mit Martin Röll geführt, dessen E-Business-Weblog ich immer gerne gelesen habe: “Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die e…“ [...]

  2. [...] Aber Florian Steglich hat ihn aufgespürt und ihn nach den Gründen befragt, die er hier beantwortet. Eine Passage fand ich besonders schön, da es mir ähnlich geht: Wenn Du [...]

  3. [...] >> auf imgriff.com in einem Interview, das Florian Steglich mit Martin Röll geführt [...]

  4. [...] “Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab.” – Ein Interview mit Martin Röll, dem Ex-E-Business-Blogger. [...]

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