Uhr = böse
Von Florian Steglich am 27. März 2007 um 16:42 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Tricks
Wo wir schon bei Ablenkungsvermeidungsstrategien sind: In einem schon etwas älteren Eintrag auf dem Zen Productivity Blog wird empfohlen, auch alle Uhren aus dem Blickfeld zu verbannen, wenn man konzentriert arbeiten möchte. Die kleine Zeitanzeige auf dem Computer-Desktop eingeschlossen. Andernfalls sei man ständig damit beschäftigt, zu überprüfen, wie spät es ist, wie viel man schon geschafft hat, wie viel Zeit noch bleibt bis zum nächsten Meeting, Mittagessen, Termin. Damit man die Termine dann nicht verpasst, empfiehlt das Zen Productivity Blog, Erinnerungen zu programmieren (etwa in Outlook), die - je nach Wegstrecke - erst ganz kurz vorher piepen, klingeln oder hüpfen (oder welches Signal man auch immer bevorzugt).
Schöner Gedanke, aber wenn ich in den paar Minuten, in denen ich in diesem Moment zuhause bin, noch eine Erinnerung hätte anlegen müssen, dass ich in drei Minuten wieder los muss, - dann hätte ich diesen Eintrag hier nicht schreiben können, schätze ich.
Vorheriger / nächster Artikel
| << Scheuklappen | “Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab.” >> |
Einen Kommentar schreiben
Hinweis: Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.








Jürgen, Ben, Christof
Alternativen für die Mozilla-Datensicherung 2
Florian Steglich, caschy
Besser gleich aufstehen 5
Andreas Hobi, Réka, Andreas Hobi, Bernd Sonnenschutz, Nils
Zeitmanagement-Serie 1
massimo
Anette, Marcus, communication, Ohne Worte
Ein Zeitbudget erstellen 4
Marcus, Réka, Christoph@LG, Ohne Worte